Zusammenleben in der Stadt

Veröffentlicht in Arbeitsgruppen.


Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit

Zu diesen Thema veranstaltete die  LA 21 im März 2011 eine Informationsveranstaltung mit dem prominenten Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Dr. Helmut Müller-Engbers unter Moderation der rbb-Journalistin Manuela Böttcher. Mehr als 200 Besucher ließen sich über die Machenschaften der Stasi und die Lebensumstände in der DDR informieren. Auch der Umgang mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern nach der "Wende" kam nicht zu kurz. Näheres siehe Artikel der BRAWO vom 20.03.2011 .

Und jetzt wird geforscht, Zeitzeugen werden gesucht!

Angeregt durch den Vortrag haben sich Dr. Müller-Enbers und 3 Falkenseer(innen) verabredet, die damaligen Zustände im Raum Falkensee zu erforschen und die Ergebnisse in einem Buch zu veröffentlichen. Nicht nur die Unterlagen der Stasi-Unterlagenbehörde, sondern Aussagen von Zeitzeugen aus der Region sollen ausgewertet werden. Nun werden dringend Zeitzeugen gesucht (siehe auch die Veröffentlichungen der MAZ und der BRAWO ).

 Kontakt: Elke Märtins,  Essener Straße 35, Falkensee oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 Ost – West – Dialog

..soll eine „Brücke der Verständigung“ in Falkensee darstellen. Ziel ist das unter anderem geistige Zusammenwachsen in der Stadt.

 Aktion Noteingang

Diese Aktion hat im Jahr 2002 ihren Ausgangspunkt gehabt. Hierbei ging es vordergründig um den Schutz von vor allem ausländischen Bürgern in Falkensee im Zusammenhang möglicher rassistische Übergriffe. So hatten sich kommunale Einrichtungen sowie ansässige Firmen bzw. Unternehmen bereit erklärten, ihre Eingangstüren gelb zu kennzeichnen. Die Türen stellten eine Art Noteingang für bedrängte Bürger (hier gemeint vor allem Ausländer bzw. Migranten) dar, um denen Schutz zu bieten.