Lokale Agenda 21

Falkensee
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Lokale Agenda 21 Falkensee

Die Agendabewegung vermittelt, dass wir im Sozialen, Wirtschaftlichen und Ökologischen zukunftsfähig handeln, anstatt (weiterhin) zu Lasten der künftigen Generationen zu leben. Die Agenda 21 wurde von der Weltgemeinschaft auf der UN-Konferenz „Umwelt & Entwicklung“ in Rio de Janeiro 1992 ins Leben gerufen. Die Kommunen in allen Ländern wurden aufgefordert, gemeinsam mit ihren Bürger*innen auch auf lokaler Ebene eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Diese Zielsetzung wurde von allen Staats- bzw. Regierungschefs der teilnehmenden Staaten unterzeichnet. Nie zuvor haben weltweit so viele Menschen zu gleicher Zeit ein gemeinsames Ziel verfolgt.

Zur Stärkung der LA 21 Falkensee wurde im Dezember 2004 der Förderverein Lokale Agenda 21 Falkensee e. V. gegründet. Mit dem Förderverein ist die LA 21 „erwachsen“ geworden, nachdem BISF, BUND und Haus am Anger als Initiator*innen bis dahin entsprechende Unterstützung leisteten. Mit diesen Institutionen werden wir weiterhin verbunden sein und eng zusammenarbeiten. Die Lokale Agenda 21 Falkensee bezieht sich auf das Abkommen von Rio de Janeiro von 1992 über Umwelt und Entwicklung, in dem sich die Unterzeichnerstaaten verpflichten, Städte und Gemeinden zur Aufstellung von lokalen Aktionsprogrammen für eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung anzuregen und zu veranlassen. Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, die Beteiligung der Bürger*innen der Stadt Falkensee in diesem Prozess zu stärken und sie für bestimmte Themen aktueller kommunaler Aufgaben zu sensibilisieren, aufzuklären und weiterzubilden.

Zweck des Vereins ist

  • die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

  • Förderung der Jugend- und Altenhilfe.

  • Förderung der Bildung und Erziehung.

  • Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

  • Förderung der Familie.

  • Förderung des Natur- und Umweltschutzes und der Landschaftspflege.

  • Förderung der Heimatpflege.

  • allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens.

  • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke.

Die Arbeitsgruppen orientieren sich an den Aufgaben der Lokalen Agenda 21.